WoW Forever verlängert die Beta bis zum 23. Oktober 2026. Spieler erhalten mehr Zeit zum Testen, während der Release am 5. November und die ersten Raids bereits näher rücken.
WoW Forever: Blizzard verlängert die Beta überraschend
Gute Nachrichten für Fans von WoW Forever: Blizzard hat die Beta des neuen „Classic Plus“-Projekts kurzfristig verlängert. Eigentlich sollte die Testphase am 12. Oktober 2026 enden, doch nun dürfen Spieler noch einige Tage länger in die überarbeitete Classic-Welt eintauchen.
Die Beta startete am 17. September und sollte ursprünglich knapp einen Monat laufen. Community Manager Kaivax gab die Verlängerung im offiziellen Forum bekannt. Damit erhalten Tester zusätzliche Zeit, um die aktuellen Inhalte auszuprobieren und mögliche Probleme zu entdecken, bevor das MMORPG offiziell startet.
Der neue Endtermin ist Freitag, der 23. Oktober 2026, um 20:00 Uhr europäischer Zeit. Da Blizzard bisherige Beta-Builds häufig donnerstags veröffentlicht hat, besteht die Möglichkeit, dass vor dem Ende der Testphase noch ein weiteres Update erscheint. Bestätigt ist ein zusätzlicher Build durch die vorliegenden Informationen allerdings nicht.
Für Spieler, die das neue Classic-Erlebnis möglichst umfassend kennenlernen möchten, ist die Verlängerung eine willkommene Gelegenheit. Gleichzeitig bleibt der Zeitplan bis zum offiziellen Start eng.
Release am 5. November: Viel Zeit bleibt Blizzard nicht
Nach dem Ende der Beta steht für Blizzard die nächste wichtige Phase an: der Feinschliff vor der Veröffentlichung. WoW Forever soll am 5. November 2026 erscheinen. Zwischen dem Ende der Testphase und dem Launch liegen damit weniger als zwei Wochen.
In diesem Zeitraum müssen die Entwickler mögliche Fehler bewerten, wichtige Anpassungen vornehmen und das Spiel für den Start vorbereiten. Wie umfangreich die Änderungen nach dem Ende der Beta ausfallen werden, ist bislang nicht bekannt.
Für die Community bedeutet der enge Zeitplan, dass die kommenden Tage besonders spannend werden dürften. Sollten weitere Beta-Updates erscheinen, könnten sie einen Eindruck davon vermitteln, woran Blizzard vor dem Release noch arbeitet.
Wer sich parallel auf den Charakterstart vorbereiten möchte, sollte sich bereits mit den geplanten Inhalten und dem eigenen Fortschrittsziel beschäftigen. Spieler, die sich für zusätzliche Spielressourcen interessieren, können sich außerdem über Kaufen WoW Forever Gold bei MMOexp informieren und verfügbare Angebote vergleichen.
Charakternamen reservieren: Ab dem 27. Oktober geht es los
Noch vor dem eigentlichen Release steht für viele Spieler ein wichtiger Termin an: die Reservierung ihrer Charakternamen. Blizzard plant, dass Spieler ab dem 27. Oktober 2026 um 18:00 Uhr europäischer Zeit ihre gewünschten Namen sichern können.
Dabei sollen bis zu drei Charakternamen reserviert werden können. Diese Namen lassen sich anschließend in der Live-Version von WoW Forever verwenden. Wer bereits einen bestimmten Namen für seinen Main-Charakter oder mögliche Twinks im Kopf hat, sollte sich den Termin deshalb vormerken.
Gerade bei einem neuen MMORPG-Start können beliebte Namen schnell vergriffen sein. Eine frühzeitige Reservierung gibt Spielern die Möglichkeit, sich rechtzeitig festzulegen, bevor am 5. November die eigentliche Reise beginnt.
Bis dahin bleibt noch etwas Zeit, um die eigenen Pläne zu konkretisieren: Welche Klasse soll es werden? Soll der Fokus auf PvE, Dungeons oder späteren Raids liegen? Und wie viel Zeit lässt sich in den ersten Wochen investieren? Solche Entscheidungen können den Einstieg erleichtern, sobald die Server live gehen.
Level 60 in rund einem Monat: Der Raid-Zeitplan sorgt für Diskussionen
Nach dem Launch wartet bereits die nächste Herausforderung. Blizzard plant, Spielern ungefähr einen Monat Zeit zu geben, um Stufe 60 zu erreichen. Anfang Dezember sollen die ersten Raids ihre Tore öffnen.
Dabei geht es nicht ausschließlich um den bekannten Geschmolzenen Kern. Stattdessen sollen Spieler auch zwei neue Schlachtzüge erkunden können. Zusätzlich steht der vertraute Hort von Onyxia auf dem Programm.
Damit setzt WoW Forever auf eine Mischung aus bekannten Classic-Elementen und neuen Inhalten. Veteranen erhalten die Möglichkeit, vertraute Herausforderungen erneut zu erleben, während die neuen Raids frische Ziele für die Community bieten sollen.
Blizzard versucht außerdem, Datamining möglichst stark einzuschränken. Das Ziel: Raider sollen die neuen Schlachtzüge möglichst unvorbereitet betreten und Mechaniken selbst entdecken, anstatt bereits vor dem ersten Bosskampf vollständige Guides und Lösungswege vorliegen zu haben.
Diese Herangehensweise könnte den Entdeckergeist der frühen MMORPG-Zeit fördern. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie erfolgreich sich Leaks und vorzeitige Informationen tatsächlich verhindern lassen.
Wer sich für den Start und die spätere Charakterentwicklung vorbereitet, kann sich ergänzend über Kaufen WoW Forever Gold bei MMOexp informieren. Wichtig bleibt jedoch, die eigenen Ressourcen sinnvoll zu planen und den Fortschritt an die verfügbaren Spielinhalte anzupassen.
Classic-Fans kritisieren den engen Zeitplan
Trotz der verlängerten Beta gibt es in der Community Diskussionen über den weiteren Ablauf. Besonders der kurze Zeitraum zwischen Release, Levelphase und Raidstart sorgt für Kritik.
Viele Classic-Fans würden es offenbar bevorzugen, wenn Blizzard die ersten Schlachtzüge erst im neuen Jahr öffnen würde. Dadurch hätten Spieler mehr Zeit, ihre Charaktere auf Stufe 60 zu bringen, Ausrüstung zu sammeln und sich ohne großen Zeitdruck auf Gruppeninhalte vorzubereiten.
Der aktuelle Plan könnte dagegen vor allem Spieler unter Druck setzen, die nicht täglich mehrere Stunden investieren können. Wer später startet oder nur begrenzt Zeit hat, könnte Schwierigkeiten bekommen, rechtzeitig für die ersten Raids bereit zu sein.
Allerdings ist der enge Zeitplan nicht automatisch ein Nachteil für jeden. Spieler mit viel verfügbarer Zeit könnten den frühen Raidstart begrüßen, weil er klare Ziele vorgibt und die ersten Wochen stärker strukturiert.
Entscheidend wird sein, wie Blizzard auf das Feedback reagiert und ob der geplante Zeitplan bis Anfang Dezember unverändert bleibt.
Fazit: WoW Forever steuert auf einen intensiven Start zu
Die verlängerte Beta verschafft Spielern zusätzliche Testzeit, ändert aber wenig daran, dass der Release am 5. November 2026 schnell näher rückt. Mit der Namensreservierung am 27. Oktober, dem Ziel von Stufe 60 und den geplanten Raids Anfang Dezember steht bereits ein straffer Fahrplan fest.
Ob Blizzard den Zeitplan beibehält oder auf die Kritik der Classic-Community eingeht, bleibt abzuwarten. Bis dahin können Spieler die verbleibende Beta-Zeit nutzen, ihre Namen vorbereiten und überlegen, wie sie den Einstieg in WoW Forever angehen wollen.



