Zusammenfassung: 


Mit diesen ARC Raiders Tipps nutzt du Waffenständer, Schränke und Recycling clever, sparst wertvolle Inventarplätze und organisierst deinen Außenposten effizienter.

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ARC Raiders: So schaffst du mehr Platz im Inventar


In ARC Raiders ist jeder freie Inventarplatz wertvoll. Wer ständig Waffen, Nahrung und Herstellungsmaterialien mit sich herumträgt, stößt schnell an die Grenzen seines Stauraums. Doch dein Außenposten bietet einige Möglichkeiten, die viele Spieler leicht übersehen. Mit den richtigen Möbeln und einer cleveren Lagerstrategie kannst du zusätzliche Kapazitäten schaffen, wichtige Ressourcen sortieren und deine Ausrüstung schneller griffbereit halten.


1. Waffenständer für zusätzliche Lagerplätze nutzen


Der polierte Waffenständer ist eine der praktischsten Möglichkeiten, dein Inventar zu entlasten. Du kannst ihn an einer Wand platzieren und bis zu vier vollständig ausgerüstete Waffen darauf präsentieren. Der entscheidende Vorteil: Die Waffen werden nicht länger in deinem normalen Inventar mitgeführt, bleiben aber für dich zugänglich.

Das ist besonders nützlich, wenn du mehrere Builds vorbereitest oder unterschiedliche Waffen für verschiedene Expeditionen aufbewahren möchtest. Statt deine Ausrüstung ständig umzusortieren, kannst du deine wichtigsten Waffen übersichtlich im Außenposten präsentieren.

Für den Bau des polierten Waffenständers benötigst du unter anderem Metall- und Kunststoffteile. Prüfe die verfügbaren Bauoptionen und nutze die Wandflächen deiner Räume möglichst effizient.

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2. Scrappys Nahrung direkt in Schränken lagern


Auch bei der Nahrung für Scrappy lässt sich viel Platz sparen. Bestimmte Früchte und andere geeignete Gegenstände können in Möbeln des Außenpostens gelagert werden. Dadurch musst du sie nicht dauerhaft in deinem normalen Vorrat aufbewahren.

Besonders praktisch ist der Vorratsschrank mit 16 Fächern. Dort kannst du geeignete Lebensmittel sortieren und bei Bedarf direkt für Scrappy verwenden. Im Ausgangsmaterial werden beispielsweise Aprikosen, Kaktusfeigen, Zitronen und Agavensirup als mögliche Optionen genannt.

Allerdings funktioniert das nicht mit jedem Gegenstand. Oliven, Pilze und Fruchtmischungen ließen sich im gezeigten Beispiel nicht einlagern, während bestimmte andere Zutaten akzeptiert wurden. Da sich solche Funktionen im Entwicklungsstadium ändern können, solltest du die Gegenstände im Spiel testen.

Ein weiterer Vorteil betrifft Samen: Laut der gezeigten Mechanik entsprechen zehn Früchte insgesamt 30 Samen. Wer passende Früchte oder Samen im Außenposten lagert, kann dadurch ebenfalls wertvolle Plätze im Inventar freimachen.


3. Recyclingmaterialien in Möbeln aufbewahren


Nicht nur Nahrung und Waffen eignen sich für die Lagerung im Außenposten. Bestimmte Alltagsgegenstände können ebenfalls in geeigneten Möbeln untergebracht werden. Das ist besonders hilfreich, wenn du häufig Materialien für Waffen, Ausrüstung oder Werkstatt-Upgrades benötigst.

Einige Beispiele aus dem gezeigten System:

  • Tragbare Fernseher: liefern Batterien und Kabel.

  • Projektoren: liefern Prozessoren und Kabel.

  • Toaster: liefern Kabel.

  • Wecker: liefern Prozessoren.

  • Kaputte Radios: liefern Sensoren.

  • Stromkabel: können neun Drähte ergeben.

  • Federkernkissen: liefern sechs Stahlfedern und sechs Einheiten strapazierfähigen Stoff.

Der Vorteil liegt darin, dass du geeignete Gegenstände zunächst platzsparend lagern und erst dann zerlegen kannst, wenn du die Materialien wirklich brauchst. So musst du nicht ständig große Mengen einzelner Ressourcen in deinem Hauptvorrat bereithalten.

Wenn du deine Ausrüstung schneller verbessern möchtest, kann es außerdem sinnvoll sein, benötigte Materialien gezielt zu sammeln, statt bei jeder Expedition wahllos Gegenstände mitzunehmen. Wer zusätzliche Fortschrittsoptionen sucht, kann sich auch über Kaufen ARC Raiders Items informieren, sollte dabei jedoch auf seriöse Angebote und die geltenden Spielregeln achten.

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4. Sechzehn-Fächer-Container sinnvoll einsetzen


Die Lagerung funktioniert besonders gut, wenn du deine Ressourcen nach Kategorien ordnest. Nutze große Container mit 16 Fächern, um beispielsweise Kabel, Batterien, Stoff und andere wiederkehrend benötigte Materialien getrennt aufzubewahren.

Anstatt alle Gegenstände in einem einzigen Bereich zu sammeln, kannst du verschiedene Lagerbereiche einrichten:

  • Elektronik: Batterien, Kabel und Prozessoren.

  • Herstellung: Stahlfedern und strapazierfähiger Stoff.

  • Scrappy-Vorräte: geeignete Früchte und Samen.

  • Ausrüstung: Waffen, die du für spätere Expeditionen benötigst.

So erkennst du schneller, welche Ressourcen vorhanden sind und was du bei deinem nächsten Ausflug sammeln solltest. Beachte aber, dass nicht jedes Objekt in jedes Möbelstück passt. Manche Gegenstände lassen sich überhaupt nicht in den gezeigten Behältern lagern.


5. Metallhalterungen und andere Materialien gezielt suchen


Wer seinen Außenposten weiter ausbauen möchte, benötigt zusätzliche Baumaterialien. Im gezeigten Beispiel werden Metallhalterungen unter anderem in Stella Montis erwähnt.

Achte dort besonders auf elektrische Schalttafeln im Saatgutlager, seitliche Wandkästen und blaue, zerstörbare Behälter im Logistikbereich der Ladezone. Diese Stellen können bei der Suche nach benötigten Materialien hilfreich sein.

Es lohnt sich, solche Fundorte gezielt abzusuchen, statt ohne klares Ziel durch ein Gebiet zu laufen. Wenn du weißt, welche Materialien dir fehlen, kannst du deine Expedition besser planen und unnötige Umwege vermeiden.


6. Werkbänke in der richtigen Reihenfolge anordnen


Auch die Reihenfolge deiner Werkbänke kann im Außenposten eine Rolle spielen. Im gezeigten Beispiel funktionierte das Umstellen nicht immer zuverlässig: Einzelne Stationen ließen sich nicht problemlos an die gewünschte Position verschieben.

Eine mögliche Vorgehensweise besteht darin, jeweils zwei Werkbänke einzulagern und anschließend ihre Positionen zu tauschen. Vermeide es, mehrere Gegenstände gleichzeitig zu verschieben oder sie ausschließlich per Drag-and-drop neu anzuordnen, wenn dabei Fehler auftreten.

Die Methode ist nicht besonders komfortabel, kann aber helfen, die Stationen schrittweise in die gewünschte Reihenfolge zu bringen. Da das Verhalten offenbar nicht fehlerfrei ist, solltest du nach jedem Tausch kontrollieren, ob die Werkbänke korrekt platziert wurden.

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7. Wichtig: Dekorierte Ressourcen sind nicht automatisch verfügbar


Ein häufig übersehener Nachteil betrifft Gegenstände, die als Dekoration im Außenposten platziert wurden. Auch wenn eine Ressource sichtbar im Raum liegt, bedeutet das nicht unbedingt, dass sie direkt für das Crafting verwendet werden kann.

Im gezeigten Beispiel greifen Herstellungs- und Recyclingmenüs nur auf Gegenstände im Inventar zu. Ein dekorativ abgelegtes Federkernkissen wurde deshalb nicht als verfügbare Quelle für Stahlfedern und Stoff angezeigt.

Wenn dir Materialien für eine Herstellung fehlen, musst du die entsprechenden Gegenstände zunächst aus der Dekoration entfernen und in dein Inventar zurücklegen. Erst danach kannst du prüfen, ob sie sich recyceln oder für ein Rezept verwenden lassen.

Für eine übersichtliche Basis empfiehlt es sich daher, dekorative Gegenstände und tatsächlich benötigte Ressourcen getrennt zu organisieren. Das verhindert unnötige Sucherei, wenn du schnell etwas herstellen möchtest.


Fazit: Mit cleverer Lagerung mehr aus deinem Außenposten holen


Wer in ARC Raiders ständig unter Platzmangel leidet, sollte nicht nur nach größeren Lagermöglichkeiten suchen, sondern den vorhandenen Raum besser nutzen. Waffenständer, Schränke mit 16 Fächern und geeignete Aufbewahrungsmöbel können das Inventar deutlich entlasten. Gleichzeitig hilft es, Recyclingmaterialien nach Kategorien zu sortieren und Werkbänke systematisch anzuordnen.

Wenn du zusätzliche Ausrüstung oder Materialien suchst, kannst du dich über Kaufen ARC Raiders Coins informieren. Achte dabei auf vertrauenswürdige Anbieter und darauf, dass der Erwerb mit den geltenden Regeln des Spiels vereinbar ist.

Am wichtigsten ist eine klare Routine: Lagere selten benötigte Gegenstände im Außenposten, halte wichtige Ressourcen übersichtlich und kontrolliere vor dem Crafting, ob sich die benötigten Materialien tatsächlich in deinem Inventar befinden. So verbringst du weniger Zeit mit Aufräumen und kannst dich stärker auf deine nächsten Expeditionen konzentrieren.